

Die Misteltherapie ist eines der am besten untersuchten Therapieverfahren in der unkonventionellen Onkologie. Es gibt insgesamt 130 klinische Studien zur Misteltherapie bei verschiedenen Tumorarten:
sowie bei diversen weiteren Krebsarten.
Die vorliegenden Studien decken die häufigsten Tumorarten ab (z.B. Brust-, Darm- und Lungenkrebs), und sie umfassen viele Fragestellungen, die für Krebspatienten besonders wichtig sind (Lebensqualität, Tumorrückbildung, Abmilderung von Nebenwirkungen konventioneller Therapien).
Zum Einsatz der Mistel bei Krebserkrankungen liegen derzeit weit über 100 klinische Studien vor. 43 dieser Studien sind randomisiert-kontrollerte Studien und entsprechen damit zumindest teilweise den Anforderungen der evidenz-basierten Medizin.
Die Ergebnisse im Überblick:
Eine Misteltherapie sollte möglichst bei Ärzten erfolgen, die in der Misteltherapie erfahren sind und eine individualisierte und ganzheitliche Behandlung vornehmen, vor allem im Hinblick auf
Letzte Aktualisierung: 30. November 2015
Annette Bopp
Ein Mistelzweig mit reifen Beeren.
Eine Misteltherapie kann auch als Infusion gegeben werden.
Zellveränderungen werden teilweise schon im Mikroskop erkennbar.
Eine sorgfältige Dokumentation des Krankheitsverlaufs – hier mit Ultraschall – ist Grundlage jeder klinischen Studie.
Wie kleine Laternen leuchten die reifen Beeren an diesem Mistelzweig.